Studium des 3. Buch Mose bzw. Levitikus
(wenn nicht anders angegeben, wird aus der Bibel-Übersetzung von Hermann Menge zitiert)


Tag

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Kommentar

Hintergrund

Tag
1

3. Mose
(Levitikus)

4

5

27, 28

1-7, 10, 11, 16-26

Wenn sich aber jemand aus dem gemeinen Volk unvorsätzlich versündigt, indem er irgend etwas von dem tut, was nach den Geboten des HERRN nicht getan werden darf, und dadurch in Verschuldung geraten ist, so soll er, sobald das Vergehen, dessen er sich schuldig gemacht hat, ihm bekannt (oder: bewußt) geworden ist, eine fehlerlose Ziege als Opfergabe für sein Vergehen bringen, das er sich hat zu Schulden kommen lassen.


... Wenn jemand sich dadurch vergeht, daß er nach Anhörung der gerichtlichen Verfluchung (über einen Verbrecher), obgleich er als Zeuge auftreten könnte, weil er entweder die Tat gesehen oder die Sache sonst in Erfahrung gebracht hat, trotzdem keine Aussage (oder: Anzeige) macht und so in Verschuldung gerät; – oder wenn jemand irgend etwas Unreines berührt, sei es das Aas eines unreinen wilden Tieres oder das Aas eines unreinen Haustieres oder das Aas eines unreinen Kriechtieres, ohne sich dessen (zunächst) bewußt zu sein, aber doch so, daß er unrein geworden ist und sich dessen bewußt wird; – oder wenn er mit der Unreinigkeit eines Menschen in Berührung kommt, mit irgendeiner Unreinigkeit, durch die man sich verunreinigen kann, ohne daß er es (zunächst) weiß, nachher aber Kenntnis davon erhält und er sich schuldig fühlt; – oder wenn jemand unbesonnen schwört, indem der Schwur seinen Lippen entfährt, daß er etwas Gutes oder Böses tun wolle, wie ja jemandem ein Schwur unbesonnenerweise entfahren mag, ohne daß er sich dessen (zunächst) bewußt ist, nachher aber zur Erkenntnis kommt und so in bezug auf irgend etwas Derartiges sich schuldig fühlt: so soll er, wenn er durch irgend etwas Derartiges eine Schuld auf sich geladen hat, das Vergehen, dessen er sich schuldig gemacht hat, bekennen und dann dem HERRN als Buße für das Vergehen, das er sich hat zu Schulden kommen lassen, ein weibliches Stück Kleinvieh, ein Schaf oder eine Ziege, als Sündopfer darbringen; und der Priester soll ihm dadurch Sühne für sein Vergehen erwirken. Wenn aber sein Vermögen zur Beschaffung eines Stückes Kleinvieh nicht ausreicht, so bringe er als seine Buße für das, wodurch er sich vergangen hat, dem HERRN zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben dar, die eine zum Sündopfer, die andere zum Brandopfer ...

... Wenn der Priester ihm so Sühne für das Vergehen, das er sich hat zu Schulden kommen lassen, erwirkt hat, wird ihm Vergebung zuteil werden. – Wenn aber sein Vermögen nicht einmal zur Beschaffung zweier Turteltauben oder zweier jungen Tauben ausreicht, so bringe er als seine Opfergabe für das, wodurch er sich vergangen hat, ein Zehntel Epha Feinmehl als Sündopfer dar, ohne jedoch Öl daraufzugießen oder Weihrauch hinzuzufügen; denn es ist ein Sündopfer ...

Weiter gebot der HERR dem Mose folgendes: Wenn jemand eine Veruntreuung begeht, daß er sich unvorsätzlich an Dingen vergreift, die dem HERRN geheiligt (oder: geweiht) sind, so soll er dem HERRN als sein Schuldopfer (= seine Buße) einen fehlerlosen Widder von seinem Kleinvieh, der nach deiner Schätzung mindestens zwei Schekel Silber nach dem Gewicht des Heiligtums wert ist, als Schuldopfer darbringen. Außerdem soll er den Betrag, um den er das Heiligtum freventlich geschädigt hat, erstatten und noch ein Fünftel des Betrags dazulegen und es dem Priester übergeben. Wenn der Priester ihm dann durch den als Schuldopfer dargebrachten Widder Sühne erwirkt hat, wird ihm Vergebung zuteil werden. Wenn sich aber jemand vergeht, indem er unwissentlich irgend etwas tut, was man nach den Geboten des HERRN nicht tun darf, und er unbewußt in Schuld geraten ist und ein Unrecht auf sich geladen hat, so soll er einen fehlerlosen Widder von seinem Kleinvieh nach deiner Schätzung als Schuldopfer zum Priester bringen. Wenn der Priester ihm dann für sein Vergehen, das er unwissentlich begangen hat, Sühne erwirkt hat, so wird ihm Vergebung zuteil werden. Es ist ein Schuldopfer; er hat sich ja doch gegen den HERRN verschuldet. Weiter gebot der HERR dem Mose folgendes: Wenn jemand sich versündigt und sich eine Veruntreuung gegen den HERRN zu Schulden kommen läßt, indem er seinem Volksgenossen gegenüber etwas Anvertrautes oder Hinterlegtes oder Entwendetes ableugnet oder seinen Volksgenossen um etwas übervorteilt oder etwas Verlorenes gefunden hat und es verhehlt, oder wenn er falsch schwört in bezug auf irgendeine Handlung, durch die sich jemand versündigen kann – wenn er sich also auf solche Weise vergangen hat und in Verschuldung geraten ist, so soll er das Entwendete, das er an sich gebracht, oder das Erpreßte, das er sich mit Unrecht angeeignet hat, oder das Anvertraute, das ihm in Verwahrung gegeben worden ist, oder das Verlorene, das er gefunden hat, zurückgeben oder alles, in bezug worauf er falsch geschworen hat, zurückerstatten, und zwar soll er es nach seinem vollen Wert erstatten und noch ein Fünftel des Betrags dazulegen: wem es zukommt, dem soll er es erstatten am Tage, an dem er sein Schuldopfer darbringt. Als seine Buße für den HERRN aber soll er einen fehlerlosen Widder von seinem Kleinvieh nach deiner Schätzung als Schuldopfer zum Priester bringen. Wenn der Priester ihm dann Sühne vor dem HERRN erwirkt hat, wird ihm Vergebung zuteil werden für alle Handlungen, durch deren Begehung er sich eine Verschuldung zugezogen hat ... 

Umkehr

an dieser Stelle wird über die unvorsätzlichen (unbewussten, unwissentlichen) Fehler und Sünden gesprochen. Es ist jedoch für mich völlig klar, auch für vorsätzliche und absichtliche Sünden, kann es Vergebung geben.

Es wird hier deutlich, dass auch versehentliche Fehler bereinigt werden müssen. Und auch wenn es hier nur um die Sünden geht, die ohne Absicht pasieren, werden hier dennoch
allgemeingültige wertvolle Umkehr-Prinzipien vermittelt.

Egal, ob absichtlich oder unabsichtlich geschehen, der Fehler bzw. die Tragweite und Wirkung des Fehlers muss uns erst einmal bewusst werden. Zunächst ist es für uns wichtig, uns schuldig zu fühlen.

Oft handeln und sprechen wir unbesonnen, oft entfahren uns die negativen Dinge völlig ungewollt und uns ist der angerichtete Schaden zunächst nicht wirklich bekannt.

Doch sobald uns klar ist, wir haben zum Schaden anderer gewirkt, sollten wir bekennen und wieder gut machen.

Wir müssen dann in der Tat Sühne erwirken, durch "Opfer", die mehr zurück geben, als das, was wir "genommen" haben.


Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze festgelegt.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
2

3. Mose
(Levitikus)

10


11

19

3, 10


43-47

2

Da sagte Mose zu Aaron: Hier trifft das ein, was der HERR angekündigt hat mit den Worten: An denen, die mir nahestehen, will ich mich als den Heiligen erweisen und vor dem ganzen Volk meine Herrlichkeit offenbaren. Aaron aber sagte kein Wort.

(ihr sollt lernen), einen Unterschied zwischen dem Heiligen und Unheiligen, zwischen dem Reinen und Unreinen zu machen, ...

Macht euch nicht selbst zum Greuel ... und verunreinigt euch , so daß ihr unrein werdet! Denn ich bin der HERR, euer Gott. Heiligt euch also und seid heilig; denn ich bin heilig. Verunreinigt euch nicht selbst ... Denn ich bin der HERR, der euch aus Ägypten hergeführt hat, um euer Gott zu sein; darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig ... Dies sind die Vorschriften ...  damit man einen Unterschied macht zwischen dem Unreinen und dem Reinen ...

... Ihr sollt heilig sein, denn ich, der HERR euer Gott, bin heilig!                   

Heiliges und Reines ... IHM nahestehen

... es ist so wichtig, IHM nahe zu stehen. Wenn wir dies schaffen, dann ist ER der HEILIGE für uns und offenbart SEINE Herrlichkeit.

Wir schaffen es, IHM nahe zu sein, wenn wir das REINE und das HEILIGE erkennen, anstreben, nutzen, konsumieren, verinnerlichen und sind.

Moroni ermaht uns in seinen letzten Worten folgendermaßen:

Und weiter möchte ich euch ermahnen, zu Christus zu kommen und jede gute Gabe zu ergreifen und weder die böse Gabe, noch das, was unrein ist, anzurühren.

Buch Mormon, Moroni 10:30 ... ca. 421 n. Chr.


Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze festgelegt. Nadab und Abihu (Sohne Aarons) opfern jedoch ein fremdes Feuer = unerlaubtes Brandopfer. Die Folge: ... sie werden durch göttliches Feuer getötet. Aaron akzeptiert die Strafe. Es macht den Anschein, als würde aus dieser Erfahrung eine weitreichende Lehre gezogen.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
3

3. Mose
(Levitikus)

16

20-22

Nachdem er so die Sühnung des Heiligtums und des Offenbarungszeltes und des Altars vollzogen hat, soll er den noch lebenden Bock herbeiholen.  Aaron lege diesem Bock seine beiden Hände fest auf den Kopf, bekenne über ihm alle Verschuldungen der Israeliten und alle Übertretungen, die sie sich irgendwie haben zuschulden kommen lassen; er lege sie auf den Kopf des Bockes und lasse diesen durch einen bereitstehenden Mann in die Wüste fortschaffen. So soll der Bock alle ihre Verschuldungen auf sich nehmen und sie in eine abgeschiedene Gegend tragen; (der Mann) soll ihn dann in der Wüste loslassen. 
                  



die Schuld auf sich nehmen

Hier wird ein Ziegenbock samt der Sündenlast eines ganzen Volkes in die Wüste geschickt, nach dem Motto, nimm´s mit und verschwinde.

Ich glaube, dies sollten wir öfters tun, die Lasten unserer Fehler wegzaubern.

Das Ganze kann auch gehen, denn JESUS CHRISTUS ist derjenige, der uns diese Last wegnehmen will. Nutzen wir doch SEIN Angebot.

Jesaja 53:11 (Menge-Übersetzung):

Infolge seiner Seelenqual wird er (Frucht erwachsen) sehen und satt werden; durch seine Erkenntnis wird als Gerechter mein Knecht den Vielen zur Gerechtigkeit verhelfen, indem er ihre Verschuldungen (= Sünden) auf sich lädt.

Die Worte Jakobs, Nephis Bruder, Buch Mormon 2. Nephi 9: 19-22 ... um 559–545 v. Chr. :

O die Größe der Barmherzigkeit unseres Gottes, des Heiligen Israels! Denn er befreit seine Heiligen von jenem furchtbaren Ungeheuer, dem Teufel, und Tod und Hölle und jenem See von Feuer und Schwefel, der endlose Qual ist. O wie groß die Heiligkeit unseres Gottes! Denn er weiß alles, und es gibt nichts, was er nicht weiß. Und er kommt in die Welt, auf daß er alle Menschen errette, wenn sie auf seine Stimme hören werden; denn siehe, er erleidet die Schmerzen aller Menschen, ja, die Schmerzen jedes lebenden Geschöpfes, sowohl der Männer als auch der Frauen und Kinder, die der Familie Adams angehören. Und er erleidet dies, damit die Auferstehung allen Menschen zuteil werde, damit alle am großen Tag, am Tag des Gerichts, vor ihm stehen können.

Die Worte Almas des Jüngeren, die er dem Volk in Gideon vortrug ... Buch Mormon, Alma 7: 11,12 ... um 83 v. Chr.

Und er wird hingehen und Schmerzen und Bedrängnisse und Versuchungen jeder Art leiden; und dies, damit sich das Wort erfülle, das da sagt, er werde die Schmerzen und die Krankheiten seines Volkes auf sich nehmen. Und er wird den Tod auf sich nehmen, auf daß er die Bande des Todes löse, die sein Volk binden; und er wird ihre Schwächen auf sich nehmen, auf daß sein Inneres von Barmherzigkeit erfüllt sei gemäß dem Fleische, damit er gemäß dem Fleische wisse, wie er seinem Volk beistehen könne gemäß dessen Schwächen.

Offenbarung an Joseph Smith, den Propheten, an Oliver Cowdery und David Whitmer, gegeben im Juni 1829 zu Fayette, New York ... Lehre und Bündnisse 18:11

... denn siehe, der Herr, euer Erlöser, erlitt den Tod im Fleische; darum hat er die Schmerzen aller Menschen gelitten, damit alle Menschen umkehren und zu ihm kommen können.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. In diesem Kapitel geht es um den Versöhnungstag, an dem ein Ziegenbock die Sünden von ganz Israel in die Wüste trägt.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
4

3. Mose
(Levitikus)

18

2-6

Ich bin der HERR, euer Gott! Nach der Weise der Bewohner des Landes Ägypten, in dem ihr gewohnt habt, dürft ihr nicht verfahren; auch nach der Weise der Bewohner des Landes Kanaan, wohin ich euch bringen werde, dürft ihr nicht verfahren und nach ihren Satzungen nicht wandeln; nein, meine Gebote sollt ihr befolgen und meine Satzungen beobachten, um in (oder: nach) ihnen zu wandeln: ich bin der HERR, euer Gott! So beobachtet denn meine Satzungen und meine Gebote; denn der Mensch, der nach ihnen tut, wird durch sie das Leben haben: ich bin der HERR!


Verunreinigt euch nicht durch etwas Derartiges! Denn durch alles dieses haben sich die Völkerschaften verunreinigt, die ich vor euch vertreiben werde. [Da das Land dadurch verunreinigt wurde, habe ich seine Verschuldung an ihm heimgesucht, so daß das Land seine Bewohner ausgespien hat.]  Ihr aber sollt meine Satzungen und meine Gebote beobachten und dürft keinen von allen solchen Greueln verüben, weder der Einheimische noch der Fremdling, der als Gast unter euch lebt – denn alle diese Greuel haben die Leute verübt, die vor euch im Lande gewohnt haben, und das Land ist dadurch verunreinigt worden –
das Land würde auch euch sonst ausspeien, wenn ihr es verunreinigt, wie es das Volk ausgespien hat, das vor euch da war. Denn wer irgendeinen von diesen Greueln verübt: alle, die Derartiges verüben, sollen aus der Mitte ihres Volkes ausgerottet werden. So beobachtet denn, was mir gegenüber zu beobachten ist, daß ihr keinen von den greulichen Bräuchen übt, die vor euch geübt worden sind, und euch dadurch nicht verunreinigt: ich bin der HERR, euer Gott!

ICH bin der HERR ... lasst die gräulichen Bräuche

Ich meine, es ist auch heute noch die grundsätzliche Frage, die wir uns stellen müssen. Wer ist der HERR? ER oder wir? Wenn wir IHN (JESUS CHRISTUS) als unseren HERRN betrachten und anerkennen, dann darf auch ER bestimmen, was er grausam findet. Und wenn ER z.B. Homosexualität als etwas für sich Unangenehmes betitelt, dann ist dies SEIN gutes Recht. denn ER ist der Schöpfer und der HERR.

Wenn weltliche Institutionen (wie z.B. Regierungen) dann im Namen der Toleranz, Akzeptanz und Gleichberechtigung, z.B. die Homosexualität eben NICHT verbieten wollen oder die so Orientierten eben NICHT diskriminieren oder gar verfolgen wollen, dann ist dies ehrenvoll und sicher auch gut und notwendig.


Doch wir sollten diese Form der Sexualität auch nicht als göttlich gewollt, gewünscht oder geliebt betiteln, denn das ist sie nicht, definitiv nicht. Diese Form der Sexualität sollte eben NICHT als von Gott bewilligte Eheform angesehen werden, denn dann "enthaupten" wir IHN. Ich glaube, wir beleidigen, kränken und verärgern unseren Schöpfer, wenn wir behaupten, Homosexualtät sei von IHM gewünscht.

Homosexuelle zu respektieren und auf keinen Fall zu diskriminieren ist die eine Sache. Doch wir müssen auch unseren himmlischen Vater, unseren Schöpfer beschützen und verteidigen. IHM gefällt diese Praxis nicht, da sollten wir nicht daran rütteln. ER darf bestimmen, was für IHN grausam bzw. unangenehm ist.

Ich würde äusserst vorsichtig sein, indem ich einen sexuell nicht maintream-orientierten Menschen
als Sünder betitele oder sein Verhalten als sündig, denn meist kann dieser Mensch sein Verhalten nicht als von Gott ungewollt erkennen, da ja unsere Gesellschaft und die Regierung das Verhalten nicht
als für Gott inakzeptabel
deklariert. So ist die
Person nicht wirklich zu verantworten, solange sie die Zusammenhänge
nicht erkennt und
versteht.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.

In diesem Kapitel geht es um das Einhalten SEINER Gebote und das Nichtbefolgen der menschlichen bzw. weltlichen greulichen (gräulichen) Bräuche. In diesem Fall sind vorallen die sexuellen Sünden gemeint, die der himmlische Vater greulich (gräulich, grausam) findet.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
5

3. Mose
(Levitikus)

19

1-5, 9, 10

Weiter gebot der HERR dem Mose folgendes: Teile der ganzen Gemeinde der Israeliten folgende Verordnungen mit: Ihr sollt heilig sein, denn ich, der HERR euer Gott, bin heilig! Ihr sollt ein jeder Ehrfurcht vor seiner Mutter und seinem Vater haben und meine Ruhetage beobachten: ich bin der HERR, euer Gott. Wendet euch nicht den Götzen zu und fertigt euch keine gegossenen Götterbilder an: ich bin der HERR, euer Gott!
Wenn ihr dem HERRN ein Heilsopfer schlachten (= darbringen) wollt, sollt ihr es so opfern, daß ihr Wohlgefallen (beim HERRN) dadurch erlangt ...

Wenn ihr die Ernte eures Landes schneidet, so sollst du dein Feld nicht ganz bis an den äußersten Rand abernten und auch keine Nachlese nach deiner Ernte halten.  Auch in deinem Weinberge sollst du keine Nachlese vornehmen und die abgefallenen Beeren in deinem Weinberge nicht auflesen; dem Armen und dem Fremdling sollst du sie überlassen: ich bin der HERR, euer Gott!                   

... heilig  sein, die Eltern ehren, den Sabbath heiligen, uns NICHT den Götzen zuwenden, dankbar sein und den Nächsten lieben ...

Hier werden zusammengefasst die Eckdaten eines guten gottesfürchtigen Lebens aufgezählt.

Als gläubiger Christ, sollten wir darum bemüht sein, möglichst heilig zu sein. Wir sollten auf keinen Fall unsere Eltern vernachlässigen und dem HERRN genug Raum geben, indem wir den Sabbath (hierzulande ist dies für viele der Sonntag) für IHN reservieren.

Ganz wichtig ist, dass wir uns keinesfalls den Götzen zuwenden. Götzen sind heute die vielfältigen Aktivitäten, die uns vom eigentlich Wichtigen ablenken. Ein weiterer Punkt ist die Dankbarkeit in der richtigen Form. Unser Heilsopfer (auch Dankopfer genannt), unsere Dankbarkeit dem HERRN gegenüber, sollte stets so gestaltet sein, dass er durch unsere Dankbarkeit erfreut wird.


Der letzte und sehr wichtige Punkt der Nächstenliebe, wird mit einem Bild aus der Ernte bildlich dargestellt. Es ist so wichtig, dass wir von unserem Reichtum übrig lassen für Bedürftige. Wir können so vieles geben, Geld, Zeit oder eben ein Lächeln.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.

In diesem Kapitel geht es um ganz alltägliche Dinge.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
6

3. Mose
(Levitikus)

19

11-18, 32

Ihr sollt nicht stehlen und nicht ableugnen und euch nicht untereinander betrügen. Ihr sollt bei meinem Namen nicht falsch schwören, daß du den Namen deines Gottes entweihst: ich bin der HERR! – Du sollst deinen Nächsten (= Volksgenossen) nicht bedrücken (oder: übervorteilen) und nicht berauben; der Lohn eines Tagelöhners soll von dir nicht über Nacht bis zum (andern) Morgen zurückbehalten werden. –  Du sollst einem Tauben nicht fluchen und einem Blinden keinen Anstoß in den Weg legen, sondern dich vor deinem Gott fürchten: ich bin der HERR! Begeht kein Unrecht beim Rechtsprechen; sieh die Person eines Geringen nicht an, begünstige aber auch keinen Vornehmen, sondern richte deinen Nächsten (= Volksgenossen) dem Rechte gemäß. Geh nicht als Verleumder unter deinen Volksgenossen umher; tritt im Gericht nicht gegen das Blut (= Leben) deines Nächsten auf: ich bin der HERR! –  Du sollst gegen deinen Bruder keinen Haß in deinem Herzen hegen, sondern sollst deinen Nächsten (= Volksgenossen) ernstlich zurechtweisen, damit du seinetwegen keine Verschuldung auf dich lädst. Du sollst den Angehörigen deines Volkes gegenüber nicht rachgierig sein und ihnen nichts nachtragen, sondern sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst: ich bin der HERR! ... Vor einem grauen Haupte sollst du aufstehen und die Person eines Greises ehren und dich vor deinem Gott fürchten: ich bin der HERR!

einfach lieb sein ...

... mithilfe dieser aufschlussreichen zwischenmenschlichen Benimm-Regeln, wird klar, wie wir mit unserem Umfeld umgehen sollten.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.

In diesem Kapitel geht es um ganz alltägliche Dinge.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
7

3. Mose
(Levitikus)

19

33, 34

Wenn ein Fremdling sich bei dir in eurem Lande als Gast aufhält, so sollt ihr ihn nicht bedrücken;  wie ein Einheimischer aus eurer eigenen Mitte soll euch der Fremdling gelten, der unter euch lebt, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid ja selbst Fremdlinge im Lande Ägypten gewesen: ich bin der HERR, euer Gott!


... siehe auch Exodus (2. Mose) 22:20 ...

Einen Fremdling sollst du nicht übervorteilen und nicht bedrücken; denn ihr selbst seid Fremdlinge im Land Ägypten gewesen.

... siehe auch Levitikus (3. Mose) 19: 9-10 ...

Wenn ihr die Ernte eures Landes schneidet, so sollst du dein Feld nicht ganz bis an den äußersten Rand abernten und auch keine Nachlese nach deiner Ernte halten.                     Auch in deinem Weinberge sollst du keine Nachlese vornehmen und die abgefallenen Beeren in deinem Weinberge nicht auflesen; dem Armen und dem Fremdling sollst du sie überlassen: ich bin der HERR, euer Gott!

... ähnlicher Vers in Levitikus (3. Mose) 23: 22 ...             

Flüchtlinge, Gäste, Fremde und Arme

Merken wir es uns doch einfach. Behandeln wir doch Fremde wie Einheimische und helfen wir den Armen.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.

In diesem Kapitel geht es um ganz alltägliche Dinge.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
8

3. Mose
(Levitikus)

19

35-37

Ihr sollt kein Unrecht verüben weder beim Rechtsprechen noch mit dem Längenmaß (= der Elle), mit dem Gewicht und dem Hohlmaß;  richtige Waage, richtige Gewichtstücke, richtiges Getreide- und Flüssigkeitsmaß sollt ihr führen: ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus dem Lande Ägypten weggeführt hat. So beobachtet denn alle meine Satzungen und alle meine Gebote und handelt nach ihnen: ich bin der HERR!
                 

Ehrlichkeit und Gehorsam

... hier sind zwei wichtige Merkmale und Eigenschaften eines guten Christenmenschen, die nicht so einfach unter den Tisch gekehrt werden können und sollten

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.

In diesem Kapitel geht es um ganz alltägliche Dinge.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
9

3. Mose
(Levitikus)

20

7, 8

22 - 26

So heiligt euch denn, daß ihr heilig werdet; denn ich bin der HERR, euer Gott; beobachtet meine Satzungen und tut nach ihnen: ich, der HERR, bin es, der euch heiligt.

So beobachtet denn alle meine Satzungen und alle meine Gebote und tut nach ihnen, damit euch das Land nicht ausspeie ... Ihr dürft also nicht nach den Satzungen (oder: in den Bräuchen) der Völkerschaften wandeln ... ; denn alle diese Sünden haben sie verübt, so daß sie mir zum Ekel geworden sind ... ich bin der HERR, euer Gott, der ich euch von den übrigen Völkern abgesondert habe. So macht denn einen Unterschied zwischen den reinen und den unreinen ... und zwischen den unreinen und den reinen ..., und macht euch nicht selbst zu einem Greuel ... Ihr sollt mir also heilig sein, denn ich, der HERR, bin heilig und habe euch von den übrigen Völkern abgesondert, damit ihr mir angehört.                                       

... uns durch Heiligung absondern, damit wir IHM gehören ...

... es geht letztendlich darum, irgendwann IHM (dem HERRN) zu gehören. Um dieses hohe Ziel zu erreichen, ist es wichtig uns durch Heiligung von der übrigen Welt abzusondern. Diese Heiligung ist jedoch nur möglich, wenn wir bestimmte weltliche Gebräuche nicht tun.

In diesem Kapitel werden die schweren sexuellen Sünden angesprochen, die wir meiden sollen. Es ist wichtig, die Ehe und die dadurch von Gott legitimierte sexuelle Beziehung zwischen Mann und Frau durch Treue und Liebe heilig zu halten. Dies ist  das, was ER (der HERR) sich wünscht. Alle anderen sexuellen Beziehungs-Formen, werden abgelehnt und sind IHM (dem HERRN) unangenehm.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.

In diesem Kapitel geht es um die Strafen für schwere Sünden.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
10

3. Mose
(Levitikus)

21

6, 8

Sie sollen ihrem Gott heilig sein und den Namen ihres Gottes nicht entweihen ... denn ich bin heilig, der HERR, der euch heiligt.

... unserem Gott heilig sein


... so, wie die Priester damals, sollen auch wir unserem Gott in einem gewissen Maße heilig sein. ER ist der, der uns heiligt.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.

In diesem Kapitel geht es um die Regekn für die Priester.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
11

3. Mose
(Levitikus)

22

31-33

So beobachtet denn meine Gebote und tut nach ihnen: ich bin der HERR!  Und entweiht meinen heiligen Namen nicht, damit ich inmitten der Israeliten geheiligt werde: ich bin der HERR, der euch heiligt,  der euch aus Ägypten herausgeführt hat, um euer Gott zu sein: ich bin der HERR!

... unser Gott

ER, der Herr hat uns aus der geistigen Gefangenschaft und Sklaverei geführt und uns befreit, ganz so, wie die Israeliten damals aus der ägyptischen Sklaverei. ER hat dies getan um unser GOTT zu sein. ER heiligt uns !!! Zeigen wir doch IHM unsere Dankbarkeit durch Gehorsam und entweihen wir SEINEN Namen nicht.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.

In diesem Kapitel geht es um Opfer.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
12

3. Mose
(Levitikus)

25

35


Wenn ferner einer deiner Volksgenossen verarmt, so daß er sich neben dir nicht zu halten vermag, so sollst du ihn unterstützen ...

unterstützen

... es ist wirklich ein christliches Grunprinzip, dass wir diejenigen unterstützen, die uns brauchen. Dies gilt ind maetriell-finazieller Hinsicht, aber vortallen aber auch auf zeitlicher und emotionaler Ebene.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.

In diesem Kapitel geht es um das Sabbatjahr, das Erlassjahr und um Einlösungsgesetze.

ca. 1445 v. Chr.

Tag
13

3. Mose
(Levitikus)

26

1-13


Ihr sollt euch keine Götzen verfertigen und dürft euch keine Schnitzbilder und Malsteine aufrichten, auch keine Steine mit Bildwerk in eurem Lande aufstellen, um euch davor niederzuwerfen; denn ich, der HERR, bin euer Gott! Meine Sabbate sollt ihr beobachten und mein Heiligtum fürchten (= mit Ehrfurcht scheuen): ich bin der Herr!
Wenn ihr in (oder: nach) meinen Satzungen wandelt und meine Gebote beobachtet und nach ihnen tut,  so will ich euch Regen zu rechter Zeit geben, damit das Land seinen Ertrag liefert und die Bäume auf dem Felde ihre Früchte spenden. Dann wird die Dreschzeit bei euch bis an die Weinlese reichen und die Weinlese bis an die Saatzeit; und ihr sollt Brot reichlich zu essen haben und sicher in eurem Lande wohnen. Dann will ich Frieden im Lande herrschen lassen, daß ihr euch niederlegen könnt, ohne daß jemand euch aufschreckt; auch die wilden Tiere will ich aus dem Lande verschwinden lassen, und kein Schwert soll durch euer Land ziehen. Ihr werdet eure Feinde in die Flucht schlagen, und sie sollen vor euch durch das Schwert fallen; fünf von euch sollen hundert in die Flucht schlagen und hundert von euch zehntausend vor sich her treiben, und eure Feinde sollen vor euch durch das Schwert fallen. Ich will mich euch gnädig zuwenden, will euch zahlreich werden lassen und euch mehren und meinen Bund mit euch aufrechthalten. Ihr werdet altes Getreide von der vorletzten Ernte zu essen haben und das vorjährige wegschaffen müssen, um für das neue Raum zu schaffen. Und ich will meine Wohnung in eurer Mitte aufschlagen, und mein Herz wird keine Abneigung gegen euch hegen, 
sondern ich will in eurer Mitte wandeln und euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein.  Ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt hat, damit ihr ihnen nicht länger als Knechte dienen solltet; ich habe die Stäbe eures Joches zerbrochen und euch aufrecht (= mit aufgerichtetem Haupt) einhergehen lassen.


... ich will mich euch gnädig zuwenden und meine Wohnung in eurer Mitte aufschlagen ...

Zunächst werden hier entscheidente Eckdaten eines guten Christen dargelegt. Für einen Nachfolger Jesu, ist es wichtig, glötzenfrei durchs Leben zu gehen, den Sabbat zu heiligen und eben nicht zu einem Vergnügungs-, Konsum- oder Schlaftag verkommen zu lassen, sowie SEIN Heiligtum (z.B. den Tempel) zu achten. Hinzu kommt der Gehorsam SEINEN Geboten gegenüber. Wenn dies alles einigermaßen zur Zufriedenheit des HERRN läuft, dann folgen die Segnungen.

ER sorgt dann für unser leibliches Wohl, für unsere Sicherheit, für Frieden, für Energie und Kraft und  für einen ruhigen Schlaf.

Sein Herz wird uns zugeneigt sein, welch schöner Gedanke !!!



Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.

In diesem Kapitel geht es um Segn und Fluch.

ca. 1445 v. Chr.